Projektstellen

Projektstellen

Für promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler bieten einige europäische und nationale Forschungsprogramme die Möglichkeit, eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch die Einwerbung von Drittmitteln zu finanzieren. Hierzu berät Sie detailliert die Abteilung Forschungsförderung.
Auf dieser Seite geben wir Ihnen eine erste kurze Übersicht über:

Anschubfinanzierung: Forschungspool

Die Universität Passau unterstützt Forschungsförderanträge im Bereich der Grundlagenforschung durch eine Anschubfinanzierung im Rahmen ihres Forschungspools.

Vorrangig werden Anträge unterstützt, die im Rahmen der Bund-Länder-Initiative zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten ("Exzellenzinitiative") gestellt werden oder an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und an den Europäischen Forschungsrat (ERC) gerichtet werden sollen. In besonders begründeten Fällen steht diese Anschubfinanzierung auch den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Universität offen.

Die Abteilung Forschungsförderung berät Sie bei der Antragstellung.

Nationale Förderprogramme

Promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler können insbesondere bei folgenden Institutionen und Programmen Forschungsförderanträge stellen; bei der Antragstellung unterstützt Sie in erster Linie die Abteilung Forschungsförderung, aber auch das Graduiertenzentrum und das Akademische Auslandsamt:

Europäische Förderprogramme

Im Rahmen des EU-Rahmenprogramms HORIZON 2020 stehen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern insbesondere folgende Förderlinien offen, hierzu berät Sie die Abteilung Forschungsförderung:

  • Starting Grants seitens des Europäischen Forschungsrates (European Research Council, ERC) für exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Promotion zwei bis sieben Jahre zurückliegt und die sich mit bahnbrechender Pionierforschung beschäftigen
  • Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) zur Förderung der länder- und sektorübergreifenden Mobilität und der Karriereentwicklung und zur Steigerung der Attraktivität von wissenschaftlichen Laufbahnen.
    Wichtige Förderschienen sind: Strukturierte Ausbildung von Doktorand/inn/en in Netzwerken aus mehreren europäischen Einrichtungen (ITN), Förderung von Karrieren erfahrener Forschender durch individuelle Forschungsaufenthalte innerhalb/außerhalb Europas (IF), Personalaustausch zwischen Einrichtungen aus dem akademischen und dem nicht-akademischen Sektor sowie zwischen Europa und Drittstaaten zur Förderung des Wissenstransfers (RISE).

Einwerbung von Professuren

Über Programme zur Einwerbung von Professuren (z.B. Heisenberg-Programm der DFG, Lichtenberg-Professuren der VolkswagenStiftung) informiert Sie in erster Linie die Abteilung Forschungsförderung.

Die Förderung solcher Professuren verlangt in der Regel eine Verdauerung der Stelle durch die Universität. Daher erfordert die Antragstellung stets die Unterstützung der Universitätsleitung und kann nicht selbstständig von der Nachwuchswissenschaftlerin bzw. dem Nachwuchswissenschaftler erfolgen.

Portale für Stiftungen, Stipendien, Förderprogramme

Folgende Portale und Datenbanken helfen Ihnen, auf Ihrer Suche nach geeigneten Förder- und Stipendienprogrammen fündig zu werden:

Auf unserer Seite Aktuelles und Ausschreibungen informieren wir Sie zudem laufend über unregelmäßige Fördermöglichkeiten. Die aktuellen Stellenangebote der Universität Passau finden Sie hier.

Kontakt

Ramona Huber
Ramona Huber

Raum N12 107
Nikolastraße 12

Tel.: +49 851 509-1590 Ramona.Huberatuni-passau.de Website
Martina Obermeier

Raum N12 107
Nikolastraße 12

Tel.: +49 851 509-1591 Martina.Obermeieratuni-passau.de Website

Gute wissenschaftliche Praxis

Basis eines jeden wissenschaftlichen Arbeitens an der Universität Passau sind die anerkannten Prinzipien von Wissenschaftlichkeit. Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und für den Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten

Eine Ergänzung und Aktualisierung der Empfehlungen zur "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" wurde 2013 von der DFG verabschiedet.